Pressemitteilungen - Communications de presse - Press releases

Monsieur le Ministre, en tant qu’association regroupant des personnes athées, humanistes et agnostiques sur le territoire du Luxembourg, AHA Lëtzebuerg a bien évidemment suivi de très près le récent débat d'orientation au sujet des relations entre l'État et les communes d'une part et les cultes religieux d'autre part, ...

Seit Anfang 2009 sind rund 3000 Menschen in Luxemburg aus der Kirche ausgetreten, die meisten davon mit Hilfe der Internetplattform www.fraiheet.lu , die bisher von Liberté de Conscience a.s.b.l. sowie www.sokrates.lu betrieben wurde.

Am kommenden Dienstag findet im luxemburgischen Parlament eine Debatte über die Verhältnisse zwischen Kirche und Staat statt. Im Vorfeld dieser Debatte hat sich AHA mit einer kleinen Umfrage an die 60 nationalen Abgeordneten gerichtet.

Seit ihrer offiziellen Vorstellung hat AHA mit etlichen Aktivitäten für Aufsehen gesorgt. Angefangen mit einem Vortrag von Michael Schmidt-Salomon, der über 200 Menschen anzog, über ein sehr viel sagendes Interview mit einem früheren Priester zum Thema Kindsmissbrauch durch katholische Geistliche, bis hin zu der viel diskutierten Bus-Kampagne „Net reliéis? Stéi dozou!“.

Kürzlich hatte die Allianz vun Humanisten, Atheisten an Agnostiker Lëtzebuerg a.s.b.l. (AHA) zu ihrer ersten ordentlichen Generalversammlung im Kulturzentrum Tramsschapp auf Limpertsberg geladen. Rund 100 interessierte Mitglieder hatten sich dort eingefunden.

Momentan wird bekanntlich in Luxemburg der Gesetzesvorschlag zur Änderung des Gesetzes über Abtreibung heftig diskutiert. In diesem Kontext warnt die Allianz vun Humanisten, Atheisten an Agnostiker Lëtzebuerg a.s.b.l. (AHA) vor einer massiven klerikalen Einflussnahme auf die Politik, ähnlich wie vor drei Jahren in der Euthanasiedebatte.